Willkommen in der Origami-Galerie von Antje Vagt
Origami ist die Kunst des Papierfaltens.
Das Wort Origami stammt aus dem Japanischen (oru: falten, kami: Papier).
Die Faltkunst besitzt nicht nur auf dem asiatischen Kontinent eine sehr lange Tradition, auch in Europa wird seit mehreren Jahrhunderten gefaltet.
Heute hat Origami bereits Einzug in die Wissenschaft und Technik gehalten. Stadtpläne, Airbags, Sonnensegel für Satelliten und optische Linsen für Weltraumteleskope werden nach Origamiart gefaltet.
Mit dem „ORIGAMIStentGraft” öffnen und stabilisieren Mediziner sogar verstopfte Herzkranzgefäße und retten damit das Leben ihrer Patienten. 
Was wird benötigt? Papier (meist quadratisches), etwas Fingergeschicklichkeit und Geduld.
Es macht Spaß, Figuren und Objekte zu falten, zu variieren und eigene Kreationen auszuprobieren. Darüber hinaus hat Origami hat eine Reihe positiver Effekte. Neben der Feinmotorik schult es die Konzentration, fördert räumliche Vorstellungskraft und strategisches Denken.
Bei komplizierteren Modellen gelingt der erste Versuch manchmal nicht - ich nenne das Ergebnis dann „Knautschogami”. Aber auch Origami ist eine Sache der Übung und die nächste Faltung wird schon ein kleines Kunstwerk.
Die Faszination des Papierfaltens entdeckte ich bei Gerlinde Radenacker in der Rostocker „Origamischule Mecklenburg-Vorpommern”. Interessenten sind hier immer willkommen. (www.origamischule-mv.de)
Alle Modelle in der Foto-Galerie sind selbst gefaltet - im Origami-Kurs bei Gerlinde Radenacker, nach Anleitungen aus Origami-Büchern oder anhand von Diagrammen, die auf einer Vielzahl von Internet-Seiten zu finden sind.
Viel Spaß beim Stöbern und Falten!